| Wanderwege - neue gesetzliche Vorschriften |
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vor 9 Stunden
Daniel  Administrator

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Re: Wanderwege - neue gesetzliche Vorschriften
Daniel:
Killwaas: Hallo Eberhard,
bei deiner Tour hast du doch 3 - 4 PRs genutzt. Wie hast du das mit den Zeitfenstern und Tickets gemanagt ?
Falls deine Antwort nicht für die Allgemeinheit geeignet ist, gerne per PN. Wir wollen ja keinen Ärger 
LG Frank
Die Antwort würde mich auch interessieren.....!
Aber ich vermute auch, dass Eberhard so spät unterwegs war, dass niemand mehr an einer Kontrolle interessiert war. Leider verfügt der beigefügte Track über keinen Zeitstempel (entweder nutzt Eberhard ein anderes Aufzeichnungsgerät oder der Track war lediglich als Vorgabe auf der Karte gezeichnet).
Jedenfalls wurde das letzte Bild bei der Schluchttraverse um 14.00 aufgenommen, danach kamen gemäss Track immer noch 20 km Gehstrecke. Dann sind die Kontrolleure, wenn es denn hier solche gibt, längst beim Nachtessen!
Solche Touren, auch wenn sie über PRs gehen, würde ich jederzeit wieder unternehmen, darum ist es natürlich schon interessant, wie man das managt!
Herzlichen Dank und liebe Grüsse
Daniel
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vor 5 Stunden
madBee      Madeira-Strelitzie
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Re: Wanderwege - neue gesetzliche Vorschriften
Hallo,
zu "normalen" Zeiten war ich am 6.April auf dem kurzem Wegstück vom Reitertunnel Süd bis zum Garagem, nur um zu gucken ob es dort Kontrollen gibt. Da waren aber keine. Am 19. Mai bin ich durch den Reitertunnel und dann hinauf zur Levada Velha do Risco. Auch am Nordende des Tunnels waren keine Kontrolleure, auch nicht am Aufstieg zur alten Risco und auch nicht an eben dieser. Auch am Tunnel der Rocha Vermelha Süd und Nord gab es keine Kontrollen, auch nicht an den beiden Stellen, wo man von den 25 Quellen auf die Roch Vermelha herunterkommt.
Es ist sehr schwierig, alle möglichen Zugänge zu kontrollieren. Auch haben sich laut Zeitungsberichten an manchen Stellen doch gewissermaßen Trampelpfade gebildet.
Eigentlich bin ich selber ratlos. Wenn die Natur nicht allmählich geschützt wird, dann gehen wirklich erhaltenswerte Stellen kaputt. Und dann verhalten sich viele Touristen von heute tatsächlich wie Herdentiere. Verbote und Kontrollen finde ich aber total daneben. Zu hoffen, dass das Massenphänomen irgendwann wieder nachlässt, ist aber auch blauäugig. Konkret gesagt, wenn auch unangenehm: Der massenhafte Eintrag von menschlichen Hinterlassenschaften, auch wenn es wie offenbar in Rabacal Sickergruben gibt, kann sehr wohl zu einer Veränderung des Pflanzenvorkommens führen. Z.B. sind Orchideen nicht gerade auf große Mengen von Düngung eingestellt. Also doch wieder: Mehr Reglementierung, oder insgesamt weniger Touristenmassen auf die Insel locken.
Grüße, madBee
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